Der Versuch, im Unternehmen nachhaltig zu arbeiten und zu wirtschaften, gleicht dem, einen Pudding an die Wand zu nageln. Man weiß nicht so recht, wo man ansetzen soll, erkennt nicht, was Priorität hat, verzweifelt an der unendlichen Weite des Arbeitsfeldes. Es sei denn, man macht es wie beispielsweise die Volksbank Bielefeld-Gütersloh: Die gibt dem Thema Nachhaltigkeit nicht nur Raum, sondern auch ein professionelles Team, das sich mit nichts anderem beschäftigt als der Nachhaltigkeit zur Absicherung einer guten Zukunft.
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Es ist noch früh am Morgen, als der silbergraue Spezial-Truck auf das Gelände von Schenke Delikatessen an der Rhedaer Straße abbiegt. Zwei Männer im Arbeitsoverall der Gütersloher Zimmermann-Gruppe steigen aus und schlagen in Windeseile dicke Schläuche an, die ihr Fahrzeug mit dem Gebäude verbinden. Anschließend pumpen sie die „Brühe“ aus dem Fettabscheider des Lebensmittelgeschäfts in den Bauch des Lkws.
Der Mann hat Kreislauf im doppelten Sinn: Einerseits brennt Diplom-Geologe Frank Kramer für seinen Job
Nachhaltigkeit und zirkuläre Wirtschaft gehören bei vielen Unternehmen (nicht nur) in Ostwestfalen zu den zentralen Themen. Doch wissen die Unternehmen voneinander, und kann man gegenseitig vom vorhandenen Wissen profitieren? Hier setzt die Initiative CircularOWL an, die als Plattform bereits bestehende Initiativen vernetzt und die Möglichkeit zum Austausch untereinander bietet.
Unternehmen, die tiefer in das Thema Nachhaltigkeit einsteigen wollen, um sich mit den grundlegenden Begriffen, Zusammenhängen und Hintergründen nachhaltigen Handelns zu befassen, sollten sich
unbedingt einmal mit der pro Wirtschaft GT in Verbindung setzen. Die hat nämlich genau zu diesem Thema einige spannende Themen im Angebot.
Wer in einem Haushalt lebt, in dem auch kleine bis mittelgroße Kinder aufwachsen, kennt das Bild: Irgendwo gibt es diesen einen überquellender Wäschekorb, in dem abgelegte Kleidungsstücke vorerst gesammelt werden und der immer irgendwie im Weg steht.
Der Schirm der roten Baseball-Mütze gibt ihren Augen etwas Schatten in der noch immer blendenden Abendsonne von El Paso in Texas. Und doch sieht man, wie diese Augen feucht werden, wenn sie über ihren Helden sprechen, über Donald Trump, von dem sie nur eines wollen, dass er noch einmal Präsident wird. „Er hat uns nie belogen“, sagt eine Frau, „alles, was er versprochen hat, hat er auch gehalten, die Mauer zu Mexiko, harte Kante gegen China, die Steuern gesenkt.“
Der Sportclub Verl hat in diesem Jahr allen Grund zum Feiern: 100 Jahre Sportclub Verl – ein Jahrhundert voller Leidenschaft und Engagement. Seit einem Jahrhundert prägen Mannschaften, Trainer, Funktionäre, Unterstützer und ehrenamtliche Helfer den Verein und haben ihn zu dem erfolgreichsten Fußballverein im Kreis Gütersloh gemacht.
Jeder kennt sie in Verl: die Alte Dorfmühle am Ölbach. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz – schon länger ist es marode und baufällig, doch das Interesse am Erhalt des historischen Gebäudes ist groß. So groß, dass ein zukunftsweisendes Konzept für den Erhalt der Dorfmühle auf starkes Interesse in der Stadt Verl gestoßen ist. Entwickelt hat es die Junior-Architektin Lena Beckervordersandforth in ihrer vom Bund Deutscher Architekten ausgezeichneten Masterarbeit, die sie vor rund einem Jahr einer breiten Öffentlichkeit im Verler Heimathaus präsentierten konnte.
Luise Pusch, Mitbegründerin der Feministischen Linguistik, wurde in Gütersloh geboren. Über ihr Aufwachsen als lesbische junge Frau in den homophonen Nachkriegsjahren hat sie das Buch „Gegen das Schweigen” geschrieben. Jüngst kam sie auf Einladung der Buchhandlung Markus zu einer Lesung nach Gütersloh.
