Aus der Ausgabe Frühjahr 23

„Keine Angst vor der Zukunft“

Der Kreis Gütersloh gilt als wirtschaftlich sehr gut aufgestellt. Welchen Anteil an diesem Erfolg hat die 2006 gegründete Wirtschaftsförderung pro Wirtschaft GT? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, trafen wir uns mit den Personen, die die „prowi“ in den vergangenen 17 Jahren maßgeblich geprägt haben. Rückblick, Ausblick und Perspektiven: Ein Gespräch mit Nikola Weber, Anna Niehaus (Geschäftsführerinnen pro Wirtschaft GT), Volker Ervens (Vorsitzender Wirtschaftsinitiative Kreis Gütersloh) und Albrecht Pförtner (ehemaliger Geschäftsführer pro Wirtschaft GT).

Aus der Ausgabe Herbst 22

1 Maler 3 Orte 1 Fotograf

Wenn Wolfgang Meluhn malt, wird es meist groß(artig), gerade auch im Format: 3 großformatige, „unübersehbare“ Arbeiten schuf der Maler in seinem Atelier und lud den Fotografen ein, ihn zu begleiten. Es entstanden ungewöhnliche Bilder eines ungewöhnlichen Projekts.

Aus der Ausgabe Herbst 22

Der Findling auf der Wiese

Den Blick auf Vergangenes schärfen – mit neu gedachten Räumen. Die Geschichte des Museums Peter August Böckstiegel zeigt eindrucksvoll, wie man sich aufs Neue mit dem Alten auseinandersetzen kann. An einem Ort, an dem sich Kunst, Esprit und Naturerlebnis die Hand reichen.

Aus der Ausgabe Herbst 22

Wenn alles neu ist

Der Umzug ist geschafft. Jetzt erst einmal ankommen. In einer neuen Stadt, in einem neuen Kreis. Mit neuen Kollegen, Nachbarn und Freunden, die man erst noch finden muss. Doch das geht nicht alles auf einmal. „Der Weg zum Stammtisch ist nicht weit“, sagt Nils Krieft von der pro Wirtschaft GT, der regelmäßig zum Stammtisch für Zugezogene einlädt.

Aus der Ausgabe Herbst 22

Kloster im Wandel

Behutsam biegt Dorothee Kohlen die oberen Ableger der Tomatenstaude zur Seite, um besser an das vertrocknete Strauch- und Blattwerk zu kommen, dass sie anschließend sorgfältig mit ihrer Rosenschere entfernt. Obwohl sie konzentriert bei der Sache ist, hat sie meinen fragenden Blick offenbar bemerkt. „Wenn wir das nicht regelmäßig machen, entstehen Pilze, die sich dann über die ganze Staude ausbreiten. Dass wollen wir natürlich verhindern“, erklärt sie mir freundlich, bevor sie sich wieder ihrer Aufgabe widmet.