Um zu sehen, was auf der Bühne des Gütersloher Theaters passiert, reicht es häufig, ein Ticket zu erwerben und sich auf das sorgfältig zusammengestellte Programm […]
Autor: Die Redaktion
Musik kann eine Brücke sein
Text: Susanne Zimmermann . Fotos: Besim Mazhiqi, Jan Voth Das letzte Lied vom „Dachbodenzauber“, der aktuellen Musical-Produktion der „Kulturbrücke Cantara“, ist verklungen. Unzählige Glühwürmchen-Lichter haben […]
In Bewegung bleiben
Flötotto und die Zukunft des Lernens Text: Vera Corsmeyer . Fotos: Detlef Güthenke „Die Schulbank drücken“ – lange Zeit ist das nicht nur ein geflügeltes […]
Richtig gute Beispiele
Inspirierende Ideen aus Güterslohs Partnerstädten Text: Tanja Breukelchen Gerade hat die Stadt Gütersloh gemeinsam mit ihren Partnerstädten Broxtowe, Grudziadz, Falun und Châteauroux das Kochbuch „Cooking […]
KI in der Fotografie
Was nun folgt, ist kein KI-generierter Text, sondern tatsächlich noch von Hand in die Tastatur gehackt worden. Das kann man von dem abgebildeten Foto hingegen […]
Einbringung des Kreishaushaltsentwurfs
Am Montag, 25. November, kommen die 73 Mitglieder des Kreistags zur 20. Sitzung unter Leitung von Landrat Sven-Georg Adenauer im großen Sitzungssaal des Kreishauses Gütersloh […]
Wirtschaftszahlen online ablesen
Wie viele Menschen arbeiten im Kreis Gütersloh und in welchen Branchen sind sie zu finden? Wie sieht es mit der Langzeitarbeitlosigkeit aus? Welches Einkommen haben die Menschen im Kreis Gütersloh zur Verfügung und von welcher Einwohnerzahl kann man für das Jahr 2050 ausgehen?
Warenwelt der zweiten Chance
Voilá, die Kaffeetafel ist gedeckt. Einmal komplett die „Wildrose“ von Villeroy & Boch, darunter das weiße Damast-Tischtuch. Das „gute Besteck“ ist auf Hochglanz poliert, und neben der bauchigen Kanne steht eine einzelne Rose in schlanker Vase. Um den Esstisch aus Kiefernholz gruppieren sich gepolsterte Stühle mit hohen Lehnen. Alles etwas „Yesterday“, aber so feinfühlig arrangiert, dass man sofort Platz nehmen möchte an diesem heimeligen Ort. Weil der Kaffee hier vermutlich so schmeckt, wie die Kanne verspricht und die Sahne zum Kuchen noch mit der Hand geschlagen worden ist. Man wird ja noch träumen dürfen.
Von Beginn an natürlich
Es sind die 1980er, die Zeit der Bioläden und Anti-Atomkraftbewegung. Grüne Politik kommt auf, das Bewusstsein der Menschen für den Umgang mit unserer Umwelt wächst. So auch bei Gisela Kaufmann-Maas und Reinhard Maas, die kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes auf der Suche nach einer Alternative zur müllintensiven Plastikwindel sind. Fündig werden die Beiden bei einem Produzenten in Süddeutschland, der allerdings nur an gewerbliche Kunden liefert. Also melden sie ein Gewerbe an, ohne zu ahnen, welche Erfolgsgeschichte damit beginnt.
Der 600.000-Tonnen-Mann
Der Mann hat Kreislauf im doppelten Sinn: Einerseits brennt Diplom-Geologe Frank Kramer für seinen Job in der Unternehmensgruppe Hagedorn. Andererseits widmen sich die von ihm […]