Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung gewinnt der ländliche Raum für viele Menschen wieder
an Attraktivität. Woran das liegt und ob sich der Trend auch im Kreis Gütersloh durchsetzt, hat faktor3
Hannah Amsbeck gefragt, Soziologin und Mitarbeiterin im Zentrum für Datenmanagement.
Autor: Christian Horn
Mobil auf dem Land
Als einzige Kommune in Deutschland betreibt die Stadt Borgholzhausen ein Linien-E-Carsharing (LEC).Ab 1. Juli wird das Angebot auf die Nachbarkommune Halle in Westfalen erweitert. Der […]
Neue Mobilitätskonzepte für das Gesundheitswesen
Dank neuer digitaler Möglichkeiten verändern sich im Gesundheitswesen die Anforderungen an Mobilität und Verfügbarkeit. Intelligente Lösungen wie beispielsweise Anwendungen der Telemedizin, die Video-Sprechstunde oder die Online-Terminvergabe sparen nicht nur Ärzten und medizinischem Fachpersonal viel Zeit, sondern erleichtern auch Patienten, die nicht bzw. nur eingeschränkt mobil sind, den niederschwelligen Zugang zu medizinischer Unterstützung.
Bewegt im besten Alter
Wer im Alter mobil ist, unterstützt seine Gesundheit, bewahrt sich ein Stück Lebensqualität und nimmt am sozialen Miteinander teil. Aber trotz demografischen Wandels fehlt es häufig an niederschwelligen und passgenauen Bewegungsangebote für ältere Menschen. Mit dem Programm „Bewegt ÄLTER werden“ zielt der Kreissportbund (KSB) Gütersloh genau auf diese Bedarfslücke ab und forciert u. a. mit dem Format „Gehtreff“ ein Angebot für Senioren, das reges Interesse in der Zielgruppe findet.
Mobilität hat viele Gesichter
Mobilität beschreibt die Bewegung von Menschen und Dingen im Raum. Damit diese Bewegungen zielgerichtet, effektiv und effizient erfolgen können, müssen sie zentral organisiert, koordiniert und gesteuert werden. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die Kim Nadine Rother bereits seit drei Jahren für den Kreis Gütersloh ausübt. faktor3 hat der 42-jährigen bei der Ausübung ihres Berufs einmal über die Schulter geschaut.
Das Leben neu lernen
Fotos: Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe Der Schlaganfall traf Birgit Rosenberger aus heiterem Himmel und ohne jede Vorwarnung. Dass sie heute, mehr als drei Jahre danach, wieder […]
Wenn der Vater mit dem Sohne
Foto: AdobeStock Wenn Eltern in die Schule müssen, hat dies oft weniger erfreuliche Gründe. Nicht so bei der Elternschule Rheda-Wiedenbrück und Langenberg. Anstelle von langatmigen […]
Integration fängt mit der Sprache an
Fotos: Detlef Güthenke Sprache ist der Schlüssel zu der Welt, in der wir leben. Dies gilt insbesondere für jene Menschen, die als Schutzsuchende aus Kriegs- […]
Sonnige Aussichten
Mit 2.264 Sonnenstunden pro Jahr* liegt Gütersloh weit
hinter Deutschlands sonnigster Stadt Offenburg mit 2.791 Stunden.
Dennoch zählt die jüngste Großstadt Deutschlands in Solarausbau-Rankings regelmäßig zu den Top-Adressen.
Der „Reibekuchen“-Kreis schließt sich
Es ist noch früh am Morgen, als der silbergraue Spezial-Truck auf das Gelände von Schenke Delikatessen an der Rhedaer Straße abbiegt. Zwei Männer im Arbeitsoverall der Gütersloher Zimmermann-Gruppe steigen aus und schlagen in Windeseile dicke Schläuche an, die ihr Fahrzeug mit dem Gebäude verbinden. Anschließend pumpen sie die „Brühe“ aus dem Fettabscheider des Lebensmittelgeschäfts in den Bauch des Lkws.