Von 1945 bis 1993 sorgte die britische Royal Air Force am Stadtrand von Gütersloh für regen Flugbetrieb. Später wurde das Gelände noch als „Princess Royal Barracks“ für die Kampfunterstützungsverbände der Briten genutzt.
Autor: Thorsten Wagner-Conert
Zurück in die Zukunft, oder: vorwärts in die Vergangenheit
Die aktuelle Debatte um E-Mobilität wird auf der argumentativen Holperstrecke geführt. Mal dreht sie sich um begrenzte Reichweiten, dann um ein mangelhaft ausgebautes Netz an (Schnell-)Ladesäulen, dann um den hohen Anschaffungspreis für solch ein Auto – und wieder ein anderes Mal um die Alternativlosigkeit, will man sich von den fossilen Brennstoffen verabschieden und einer umweltfreundlicheren Mobilität zuwenden. Wobei „Holperstrecke“ ein gutes Stichwort ist.
Ein bisschen Belle Époque auf Rädern
1913 im Deutschen Reich: Die damals größte Stauanlage, die Möhneseetalsperre, wird nach fünfjähriger Bauzeit eingeweiht. In Leipzig wurde zum hundertjährigen Jubiläum der Schlacht das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht. Richard Wagner wäre 100 Jahre alt geworden; ihm zu Ehren entstand die erste Filmbiografie überhaupt.
Die TWE-Reaktivierung
Wer sucht, wird kaum noch fündig: Wann tauchte die Idee erstmalig auf, die alte TWE-Strecke von Verl über Gütersloh nach Harsewinkel zu reaktivieren? Sie geistert jedenfalls deutlich länger als nur ein Jahrzehnt durch den Kreis, sie hat schon viele Menschen in Parteien, Behörden und Verbänden beschäftigt.
Wo Krieg auf Unternehmertum auf Herzenswärme trifft
Kiew – Rheda-Wiedenbrück und zurück: Von einer Flucht mit Folgen Fotos: Thorsten Wagner-Conert Der 24. Februar 2022 hat die Welt verändert: Seit dem Überfall Russlands […]
Nach der Achterbahnfahrt
Fotos: Thorsten Wagner-Conert Von jetzt auf gleich kann alles anders sein – für jeden von uns: Mehr als jeder vierte Erwachsene in derBundesrepublik erfüllt im […]
Bildung trifft Innovation
Ein Special über die Kooperation von HSBI und IMA Wir haben etwas Besonderes für Sie in dieser Ausgabe … Foto: AdobeStock In einer Zeit, in […]
Von Pudding, Papier, Politikern …
Der Versuch, im Unternehmen nachhaltig zu arbeiten und zu wirtschaften, gleicht dem, einen Pudding an die Wand zu nageln. Man weiß nicht so recht, wo man ansetzen soll, erkennt nicht, was Priorität hat, verzweifelt an der unendlichen Weite des Arbeitsfeldes. Es sei denn, man macht es wie beispielsweise die Volksbank Bielefeld-Gütersloh: Die gibt dem Thema Nachhaltigkeit nicht nur Raum, sondern auch ein professionelles Team, das sich mit nichts anderem beschäftigt als der Nachhaltigkeit zur Absicherung einer guten Zukunft.
Zwei COReanerinnen
Sie haben Gemeinsamkeiten: „Industriepolsterin“ ist ihr Ausbildungsberuf, der Sitzmöbel-Produzent COR in Rheda-Wiedenbrück ist ihre (derzeitige) berufliche Heimat, dessen Unternehmenskultur ihr verbindendes Element. Und doch sind Susanne Schlenke und Nelly Pagenkemper unterschiedlich: Die eine kam 1983 zu COR, die andere im Jahr 2022.
Für mehr Job-Attraktivität: Das Drumherum zählt
Der Fachkräftemangel hat den Arbeitsmarkt zu einem Arbeitnehmermarkt gemacht. Und da heißt es: Wenn Unternehmen nicht in die Röhre gucken wollen, müssen sie kreativ sein. Ihre freien Arbeitsplätze sollten schmackhaft angeboten werden – mit genügend Benefits. Und sie sollten Appetit machen auf eine unterschätzte Region, die für manche immer noch so klingt, als müsse man da schnell durch.