Autor: Jessica Kaup

Als Freie Fachautorin, als Werbetexterin sowie als Projektleiterin des Retailer Awards der Reitsport BRANCHE managt Jessica Kaup unter dem Dach ihres Presseservice Jespress erfolgreiche Marketing-Offensiven, erspürt tagtäglich Geschichten, die erzählt werden müssen, findet Themen, die in den Fokus gehören und hämmert alles Lesenswerte mit großer Freude in die Tasten. Reiten, Fitness und Laufen sorgen für eine ausgewogene und vornehmlich sportliche Live-Work-Balance.
Kaffee, Kuchen und Kaputtes

Kaffee, Kuchen und Kaputtes

Wegwerfen? Denkste! Das ist das Motto vom Repair Café Rheda-Wiedenbrück, das einmal monatlich während der Schulzeit die Türen zum Foyer der Osterrath-Realschule öffnet. Hier, am Burgweg, wird dann zwischen 14 und 17 Uhr genagelt, geklebt und geklammert; gelötet, gestopft und geflickt – aber bitte mit Sahne, Torte und Kaffee und mit ganz viel Zwischenmenschlichem.

Stadt Land Leben

Stadt Land Leben

102.393 – so viele Einwohner leben in Gütersloh. Und das bedeutet:
Gütersloh ist nicht nur Kreis-, sondern auch Großstadt. Und drumherum? 1.372 landwirtschaftliche Betriebe mit insgesamt 52.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche: Der Kreis Gütersloh ist klar als „ländlich“ definiert – und das trotz all der wirtschaftlichen Hotspots. Friedrich Wilhelm Haver-Rassfeld, Eigentümer vom Meierhof Rassfeld, betreibt einen der bekanntesten Höfe Güterslohs gewissermaßen innerhalb der Stadtmauern und schlägt damit die Brücke vom Land zur Stadt.

Gekommen und geblieben

Gekommen und geblieben

Auf der Beliebtheitsskala der begehrtesten Wohnorte gibt es Länder wie Schweden und Kanada; da gibt es Regionen wie das Allgäu und Städte wie Hamburg. Und, es gibt ihn: den Kreis Gütersloh. Der ist zwar nicht gelistet, ist aber – ganz ohne Frage – der „beste“ Kreis der Welt. Das empfinden Insider und Zugezogene offenbar gleichermaßen: Jan Focken von der Pressestelle des Kreises verrät mit einem Schmunzeln: „Es gibt ein Zitat, das bei uns im Kreishaus häufiger fällt: Alle behaupten, sie seien eine Region, in der es sich gut leben und arbeiten lässt.

So attraktiv ist Firmenfitness

So attraktiv ist Firmenfitness

Wasser – mit oder ohne Blubb, Kaffee stark und heißer Tee, frisches Obst und gemeinsame Spieleabende. motorisiertes Firmenfahrrad und vergünstigte Öffis – das alles bei ganz flachen Hierarchien: Unternehmen legen sich heutzutage ganz schön ins Zeug, um Bewerberinnen und Bewerber einen interessanten Arbeitsplatz eingebettet in Komfort und Benefits zu zeichnen. Ein weiteres absolutes Plus und Garant für die Attraktivität als Arbeitgeber ist seit einigen Jahren auch das firmeneigene Sportangebot.

Ulrike Poetter

Ulrike Poetter

Sie war 28 Jahre jung, bildhübsch und schwanger – nicht gerade die typischen Voraussetzungen, um in der Politik Karriere zu machen. Zumindest nicht Anfang der 1970er-Jahre. Doch Ulrike Poetter, damals noch Menzefricke, eroberte 1973 als jüngstes Gründungsmitglied und als eine von nur drei Frauen den Kreistag des neu geschaffenen Kreises Gütersloh. Für die FDP saß sie mehr als 22 Jahre in diesem Gremium.

Von Karotten, Karosserien und Kaffeetassen …

Von Karotten, Karosserien und Kaffeetassen …

Es wird geforscht, gerechnet und skizziert, geschraubt und gelötet. Es wird zusammengesetzt, auseinandergenommen und wieder zusammengebaut. Her rauchen Köpfe, dort werkeln geschickte Hände: In der Ravensberger Erfinderwerkstatt treffen sich die Ingenieure der Zukunft, planen und konstruieren das, was heute bei Wettbewerben ins Rennen geht und morgen vielleicht schon die Welt verändert …