Mobiles Arbeiten – der neue Standard

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Das Home-Office ist gekommen, um zu bleiben. In den eigenen vier Wänden beziehungsweise an einem Ort der Wahl zu arbeiten, wurde während der Pandemie – nicht zuletzt aufgrund politischer Vorgaben – zur Regel und wird auch in Zukunft den Arbeitsalltag bestimmen. Auch weil viele Arbeitnehmer dies weiterhin wünschen, sollten sich Arbeitgeber darauf einstellen, denn dies bedeutet immense technische Voraussetzungen, sofern man den höchsten Standards gerecht werden will.

Zu Gast bei Christmann

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Kundenorientierung heißt das Zauberwort im Marketing. Sich auf Kunden einzustellen und ihren Bedarf richtig zu ermitteln, hinzuschauen, zu beobachten und Gespräche zu führen – das ist der Weg, den Thomas Christmann mit seinen innovativen und crossmedialen Kommunikationsmaßnahmen geht.

Wenn alles neu ist

Der Umzug ist geschafft. Jetzt erst einmal ankommen. In einer neuen Stadt, in einem neuen Kreis. Mit neuen Kollegen, Nachbarn und Freunden, die man erst noch finden muss. Doch das geht nicht alles auf einmal. „Der Weg zum Stammtisch ist nicht weit“, sagt Nils Krieft von der pro Wirtschaft GT, der regelmäßig zum Stammtisch für Zugezogene einlädt.

Kloster im Wandel

Kloster im Wandel

Behutsam biegt Dorothee Kohlen die oberen Ableger der Tomatenstaude zur Seite, um besser an das vertrocknete Strauch- und Blattwerk zu kommen, dass sie anschließend sorgfältig mit ihrer Rosenschere entfernt. Obwohl sie konzentriert bei der Sache ist, hat sie meinen fragenden Blick offenbar bemerkt. „Wenn wir das nicht regelmäßig machen, entstehen Pilze, die sich dann über die ganze Staude ausbreiten. Dass wollen wir natürlich verhindern“, erklärt sie mir freundlich, bevor sie sich wieder ihrer Aufgabe widmet.

Neues Design für Nuden & Co.

Es ist ein langer Weg, bis eine Nudelkreation kein Science-Fiction mehr ist. Bis sie in Tüten abgepackt im Regal mit ihrer Qualität lockt: in farbenfrohen Kompositionen mit Linsen, Roter Beete, Kurkuma, Dinkel und allem, was erprobt und für gut befunden wird. „Einfach machen, nicht reden“, sagt Dirk Frankrone, der zusammen mit Frank Ladwig, der sich um die betriebswirtschaftlichen Belange des Unternehmens kümmert, das Start-up Raumfelder gegründet hat.